Freitag, 13. März 2009

Da fällst du auf die Fresse!

Diesmal ist der Titel wortwörtlich zu nehmen. Gestern bin ich voll auf die Fresse gefallen. Meine Handflächen sehen jetzt wieder aus, wie zuletzt, als ich neun Jahre alt und nicht zu bändigen war. Meine Handballen sind eine einzige Wunde. Meine geliebte Gore Running-Hose ähnelt im rechten Kniebereich einem Schweizer Käse (Schluchz!!).
Schuld an meinem kleinen, feinen Bodentauchgang während meines gestrigen Trainings war mein schlurfender, energiesparender Laufstil, eine kleine Welle im Asphalt - und mein neues Spielzeug: der Garmin Forerunner 405. Ein geiles Läuferspielzeug, das mich als bekennender TechnikInternetNewMediaFreak bereits nach wenigen Minuten in seinen Bann gezogen hat. Zu sehr in seinen Bann gezogen, denn ich war während des Laufens so auf das piepsende und fiepende Ding konzentriert, mein Blick so darauf fixiert (es war eben Liebe auf den ersten Blick!), dass ich alles um mich herum vergessen hatte. Auch die kleine Bodenwelle vor meinen Füßen. Erst als ich auf allen Vieren auf dem Boden lag, war ich wieder in dieser Welt. Dafür sorgten schon meine schmerzenden Hände und das Ziehen im Knie.
Aber seht selbst, ihr werdet mich dann verstehen:



Einen ausführlichen Testbericht wird's an dieser Stelle auch bald geben (sobald mein Knie verheilt ist und ich wieder laufen kann).

3 Kommentare:

  1. ... und dein Super-Gerät had die Bodenwelle nicht angezeigt und dich vorgewarnt? So dumm!

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  2. take it easy! war schon immer meine devise!

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  3. Ja, mountain girl hat recht: Ein Bodenradar fehlt dem Ding noch. Muss ich gleich Garmin mitteilen.

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